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Wärmepumpe im Keller aufstellen: Geht das?

Bosch Sole-Wasser-Wärmepumpe Compress 7800i LW im Keller aufgestellt

Sie können eine Wärmepumpe in den Keller stellen. Allerdings eignet sich nicht jeder Wärmepumpentyp gleich gut für die Kelleraufstellung. Luft-Wasser-Wärmepumpen zur Innenaufstellung benötigen ausreichend Platz und bauliche Veränderungen für Luftkanäle. Sole-Wasser- und Brauchwasserwärmepumpen sind hingegen standardmäßig für Innenräume wie den Keller konzipiert. Erfahren Sie, welche Anforderungen Ihr Keller erfüllen muss, welche Vor- und Nachteile es hat, eine Wärmepumpe im Keller einzubauen, und mit welchen Kosten Sie rechnen sollten.

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Welche Wärmepumpen eignen sich für den Keller?

Luft-Wasser-Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser

Luft-Wasser-Wärmepumpen existieren in zwei Bauformen: als Monoblock-Variante, bei der alle Komponenten in einem Gerät verbaut sind, oder als Splitgerät mit getrenntem Innen- und Außengerät. In der klassischen Konfiguration steht die größere Außeneinheit der Wärmepumpe im Garten, während im Keller nur das kompakte Innenmodul mit Hydraulikeinheit und Speicher untergebracht ist.

Wenn draußen auf Ihrem Grundstück nicht genug Platz zur Verfügung steht, wie beispielsweise bei Reihenhäusern, oder Sie die Heizung aus ästhetischen oder akustischen Gründen im Gebäude unterbringen möchten, können Sie die Luftwärmepumpe auch im Keller aufstellen. Für die Innenaufstellung benötigen Sie spezielle Modelle. Das bedeutet, das Gerät steht komplett im Keller und das Außengerät entfällt.

Damit die Wärmepumpe die Außenluft ungehindert ansaugen und ausblasen kann, benötigt sie zwei Luftkanäle. Die Errichtung erfordert umfangreiche Wanddurchbrüche, um eine optimale Luftzufuhr zu gewährleisten.

Bei Split-Wärmepumpen wird nur die platzsparende Inneneinheit im Innenraum installiert, was die Kelleraufstellung vereinfacht. Zur kleineren Außeneinheit, die auch an der Hauswand montierbar ist, verlaufen dünne und flexible Kältemittelleitungen durch die Wand.

Sole-Wasser-Wärmepumpen und Wasser-Wasser-Wärmepumpen

Sole-Wasser-Wasserwärmepumpen und Wasser-Wasser-Wärmepumpen stehen grundsätzlich immer im Gebäudeinneren, üblicherweise im Heizungskeller oder Hauswirtschaftsraum. Die Wärmequelle befindet sich draußen: entweder Erdkollektoren im Garten oder Erdsonden im Boden beziehungsweise zwei Brunnen für die Grundwassernutzung.

Da diese Wärmepumpentypen keine Außenluft ansaugen müssen, entfallen aufwändige Luftkanalsysteme mit Wanddurchbrüchen. Diese Systeme benötigen unterirdisch verlegte Anschlüsse für die Sole-Leitungen beziehungsweise die Wasserleitungen, die zu den Außenquellen führen.

Brauchwasserwärmepumpe für Warmwasser und Entfeuchtung

Eine Brauchwasserwärmepumpe dient ausschließlich der Warmwasserbereitung, nicht zum Heizen. Sie ist kompakter als eine Heizungswärmepumpe und speziell für die Aufstellung in Innenräumen entwickelt. Das Gerät entzieht beispielsweise der Kellerluft Wärme und nutzt diese zum Erhitzen des Trinkwassers in einem integrierten oder separaten Speicher. Da sie mit der vorhandenen Raumluft arbeitet, sind keine Luftkanäle nach draußen nötig. Auch ein vollständig unter der Erde liegender Keller ist geeignet.

Als Zusatznutzen kann eine Brauchwasserwärmepumpe den Keller entfeuchten. Die angesaugte Luft kühlt am Wärmetauscher ab, Wasserdampf kondensiert und wird als Kondenswasser abgeführt. Je nach Modell und Luftfeuchtigkeit fallen dabei 2 bis 5 Liter pro Tag an. So lässt sich ein feuchter Keller trocknen, während gleichzeitig Warmwasser bereitet wird. Das lohnt sich besonders, wenn Sie den Keller als Waschküche nutzen oder die Luftfeuchte über 60 Prozent liegt. Die Wärmepumpe benötigt dafür genug Luftzufuhr durch ein Fenster oder eine Lüftungsöffnung.

Diese Voraussetzungen muss Ihr Keller erfüllen

Damit eine Keller-Wärmepumpe effizient funktioniert, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein, vor allem bei Luft-Wasser-Wärmepumpen.

  • Kellerbauart und Zugang

    Wenn Sie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe im Keller einbauen möchten, muss dieser halbebenerdig als Souterrain angelegt sein. Bei dieser Bauweise liegt etwa die Hälfte des Kellergeschosses unter der Erdoberfläche, während die obere Hälfte der Außenwand oberhalb des Erdniveaus liegt. Nur so können Sie die notwendigen Luftkanäle horizontal durch die Außenwand ins Freie führen. Prüfen Sie vor der Planung, ob mindestens eine Außenwand Ihres Kellers oberhalb des Erdniveaus liegt.

    In einem vollständig unter der Erde liegenden Heizungskeller ist die Installation praktisch nicht umsetzbar. Theoretisch wären Luftkanäle über große Lichtschächte denkbar, in der Praxis führt dies aber meist zu Problemen durch eingeschränkte Luftzirkulation, Kurzschlussströmungen und erhöhten Druckverlust.

    Sole-Wasser-Wärmepumpen und Wasser-Wasser-Wärmepumpen hingegen können in jedem Keller aufgestellt werden, auch in einem Vollkeller. Denn die Wärmequelle wird unterirdisch erschlossen über Sole- oder Wasserleitungen. Entscheidend ist lediglich, dass der Weg zum Keller zugänglich und die Kellertreppe breit genug sind, um die Wärmepumpe und bei Bedarf den Pufferspeicher zu transportieren.

  • Raumgröße und Platzbedarf

    Als Richtwert lässt sich sagen, dass Sie für eine Wärmepumpe mindestens 10 bis 15 Quadratmeter einplanen sollten. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe benötigt je nach Bauform für das Gerät selbst ungefähr 1 bis 3 Quadratmeter Aufstellfläche, je nach Bauform. Moderne Tower-Geräte kombinieren Speicher und Hydraulik platzsparend. Zusätzlich müssen Sie ausreichend Platz für voluminöse Lüftungskanäle einplanen.

    Hinzu kommen Wartungsabstände zu allen Seiten sowie ausreichend Platz für den Warmwasserspeicher, der je nach Größe variiert, und weitere Heizungskomponenten. Die Deckenhöhe sollte für gewöhnlich mindestens 2,20 Meter betragen, damit Sie ausreichend Arbeitsraum im Kellergeschoss haben.

    Brauchwasserwärmepumpen sind sehr kompakt und benötigen nur wenig Stellfläche, in etwa vergleichbar mit einem herkömmlichen Kühlschrank oder Warmwasserspeicher. Relevant ist vor allem das Raumvolumen: Mindestens 20 Kubikmeter sollten es sein, damit die Wärmepumpe der Raumluft genügend Energie entziehen kann, ohne dass der Raum zu stark auskühlt.

  • Belüftung und Luftführung

    Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen, die vollständig im Keller stehen, müssen Sie zwei Außenwanddurchbrüche für die Luftkanäle schaffen. Die Ansaug- und Ausblasöffnungen müssen groß genug dimensioniert sein. Dies ist abhängig vom Luftvolumenstrom, der je nach Gerätegröße variiert. Bei typischen Einfamilienhausanlagen liegt der Durchmesser oft im Bereich von 200 bis 250 Millimeter.

    Wichtig ist, dass die Luftkanäle möglichst gerade verlaufen, da jede Umlenkung Druckverlust verursacht. Achten Sie auf ausreichend Abstand zwischen Ansaug- und Ausblasöffnung. Sind sie zu nah beieinander, ensteht ein thermischer Kurzschluss: Die bereits abgekühlte Luft wird wieder angesaugt, was die Effizienz erheblich mindert. Eine Eckaufstellung mit Öffnungen an verschiedenen Außenwänden ist daher oft sinnvoll. Dämmen Sie die Kanäle zudem, um Wärmeverluste und Kondensation zu vermeiden.

    Brauchwasserwärmepumpen arbeiten mit der Kellerluft. Hier reicht eine normale Raumbelüftung, etwa durch ein Kellerfenster oder eine vorhandene Lüftungsöffnung. Der Raum sollte nicht komplett geschlossen sein.

  • Bauliche Anforderungen

    Der Keller-Untergrund muss das Gewicht der Wärmepumpe tragen können. Ein normaler Betonboden oder fester Estrich reicht in der Regel aus. Bei größeren Geräten kann eine zusätzliche Fundamentplatte sinnvoll sein, vor allem um die Körperschall-Übertragung zu minimieren. Sollte der Boden uneben sein, hilft ein Sockel, diese Unebenheiten auszugleichen.

    Für das anfallende Kondenswasser ist ein Wasserabfluss erforderlich. Wenn Ihr Keller über einen Bodenablauf verfügt, können Sie die Kondensatleitung direkt dorthin führen. Ansonsten benötigen Sie eine Kondensatpumpe, die das Wasser nach oben in die Abwasserleitung befördert.

  • Schallschutz und rechtliche Vorgaben

    Innerhalb des Gebäudes gelten die Anforderungen der DIN 4109 zum Schallschutz bei Wärmepumpen. Wenn sich über dem Keller Wohn- oder Schlafräume befinden, müssen Sie möglicherweise zusätzliche Schallschutzmaßnahmen ergreifen. Körperschall überträgt sich über Boden und Wände und kann als Brummen wahrgenommen werden, selbst wenn die Luftschallpegel niedrig sind.

    Eine Baugenehmigung brauchen Sie für eine Kelleraufstellung in der Regel nicht, da diese gebäudeintern abläuft. Bei Wanddurchbrüchen in tragenden Außenwänden sollten Sie aber vorab einen Statiker hinzuziehen.

Checkliste: Wärmepumpe im Keller installieren

  • Keller prüfen: Kellerbauart, Raumgröße, Belüftung
  • Wärmepumpen-Typ festlegen: Heizung oder nur Warmwasser?
  • Fachbetrieb beauftragen: Angebote von qualifizierten Bosch Fachpartnern einholen
  • Planung: Luftkanal, Schallschutz, hydraulischer Abgleich, Genehmigungen klären
  • Installation: Wanddurchbrüche, Montage, Anschluss
  • Inbetriebnahme und Einweisung durch qualifizierten Installateur
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Vor- und Nachteile einer Wärmepumpe im Keller

Vorteile

  • Schutz vor Witterungseinflüssen verlängert die Lebensdauer
  • Kein sichtbares Außengerät schont die Fassade
  • Keine Außengeräusche für Nachbarn hörbar
  • Abtauzyklen entfallen bei frostfreier Umgebung
  • Keine Frostgefahr bei Leitungen und Kondensatablauf
  • Wartung wetterunabhängig durchführbar
  • Wärmepumpe geschützt vor mechanischer Beschädigung

Nachteile

  • Erhöhter Platzbedarf im Keller reduziert Nutzfläche im Haus
  • Aufwändiger Einbau bei Luft-Wasser-Wärmepumpen nötig
  • Geräuschentwicklung und Schallübertragung ins Gebäude möglich
  • Höhere Installationskosten durch Wanddurchbrüche und Luftkanalsysteme

Wärmepumpen für den Keller von Bosch

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Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe Compress 7001i AW

Der Allrounder. Flexibel einsetzbar.

  • Erhältlich in fünf Leistungsklassen von 4 kW bis 13 kW
  • Geeignet für Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser
  • Geeignet für Neubau und Modernisierung
  • Erhältlich als Außen- und Innengerät oder nur Innengerät
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Bosch Sole-Wasser-Wärmepumpe Compress 7800i LW

Unsere besonders leise Wärmepumpe.

  • Erhältlich in vier Leistungsstufen von 2 kW bis 15 kW
  • Hauptsächlich geeignet für Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser
  • Geeignet für Neubau und Modernisierung
  • Erhältlich als Innengerät
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Bosch Warmwasser-Wärmepumpe Compress 5000 DW

Regenerativ Warmwasser erzeugen.

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Mögliche Probleme bei Keller-Wärmepumpen und Lösungen

Die wichtigste Vorbeugung: Beauftragen Sie einen erfahrenen Heizungsbauer, um die Wärmepumpe im Keller einzubauen. Viele Probleme entstehen durch mangelhafte Planung oder Ausführung und lassen sich durch fachgerechte Montage von vornherein vermeiden.

1. Zu hohe Lautstärke im Haus

Wärmepumpen erzeugen Betriebsgeräusche zwischen 35 und 50 Dezibel, was etwa einem Flüstern bis zu einem leisen Gespräch entspricht. Problematisch wird es, wenn sich die Vibrationen des Kompressors auf Boden und Wände übertragen. Dies ist als tieffrequentes Brummen in darüberliegenden Räumen wahrnehmbar. Um dies zu verhindern, installieren SIe Schwingungsdämpfer oder spezielle Gummifüße unter dem Gerät. Diese entkoppeln die Wärmepumpe vom Gebäudefundament und reduzieren die Übertragung von Körperschall erheblich. Wenn möglich, bauen Sie die Wärmepumpe in einen Kellerraum ein, der nicht direkt unter Schlafzimmern liegt, und halten ausreichend Abstand zu Aufenthaltsräumen.

2. Unzureichende Luftzufuhr bei Luft-Wasser-Wärmepumpen

Wenn die Luftkanäle zu klein dimensioniert sind oder Verschmutzungen aufweisen, kann die Wärmepumpe nicht genügend Außenluft ansaugen. Die Folgen können eine deutlich reduzierte Heizleistung, Vereisung des Wärmetauschers und Fehlermeldungen sein. Daher sollte der Durchmesser großzügig geplant sein. Lassen Sie den korrekten Querschnitt vom Installateur berechnen, basierend auf dem benötigten Luftvolumenstrom. Ein Fachbetrieb kann mit entsprechenden Messgeräten prüfen, ob die tatsächlich angesaugte Luftmenge den Spezifikationen entspricht. Verschmutzte Filter erhöhen den Strömungswiderstand massiv und sollten daher regelmäßig gereinigt werden.

3. Wasserschaden im Keller durch Kondensat-Rückstau

Wärmepumpen produzieren Kondenswasser, das kontinuierlich abgeführt werden muss. Wenn die Kondensatleitung verstopft oder falsch verlegt ist, kann es zu einem Rückstau und Wasseransammlung unter dem Gerät kommen. Im schlimmsten Fall droht ein Wasserschaden mit durchfeuchteten Wänden. Wenn kein natürliches Gefälle zum Abfluss vorhanden ist, sollte eine Kondensatpumpe installiert werden. Die Pumpe befördert das Wasser zuverlässig nach oben in die Abwasserleitung, selbst wenn der nächste Ablauf höher liegt als die Wärmepumpe. Eine Bodenwanne unter dem Gerät fängt kleine Wassermengen auf. Bei Kondensatleitungen, die nach außen führen, ist eine Frostsicherung entscheidend. Lassen Sie die Leitung bei der jährlichen Wartung prüfen und bei Bedarf durchspülen.

Vergleich: Wärmepumpe im Keller oder draußen?

Erfahrungsgemäß ist es in der Regel kostengünstiger und in vielen Fällen sinnvoller, die Wärmepumpe im Außenbereich aufzustellen, da keine Wanddurchbrüche und Luftkanäle nötig sind. Dagegen steht die Wärmepumpe im Keller geschützt, was ihre Lebensdauer verlägert. Auch ein Aspekt sind kurze Leitungswege. Wenn Ihre Wärmepumpe im Keller installiert wird, liegt sie meist nah an der Heizungsverteilung. Das minimiert Wärmeverluste in den Rohrleitungen. Grundsätzlich gilt: Je näher die Wärmepumpe am Heizkreislauf steht, desto effizienter arbeitet sie.

Keller wählen, wenn…

  • Kleines Grundstück ohne passende Stellfläche
  • Optik der Fassade wichtig ist
  • Denkmalschutz-Auflagen bestehen
  • Witterungsschutz gewünscht ist
  • Ausreichend Platz und Belüftung im Keller vorhanden sind

Außenaufstellung wählen, wenn…

  • Garten oder Außenfläche mit geeignetem Aufstellort vorhanden
  • Kellerfläche zu klein oder bereits voll genutzt wird
  • Einfacher und schneller Einbau gewünscht ist
  • Budget begrenzt ist

Diese Kosten fallen für eine Wärmepumpe im Keller an

Der Anschaffungspreis für das Wärmepumpengerät selbst variiert je nach Art, Leistung und Ausstattung. Der Einbau einer Wärmepumpe im Keller verursacht zusätzliche Kosten für folgenden Arbeiten:

  • Luftkanäle mit Dämmung
  • Zwei Wanddurchbrüche
  • Schallschutzmaßnahmen wie Schwingungsdämpfer oder Schallschutzhaube
  • Kondensatpumpe, falls kein natürliches Gefälle vorhanden ist

Die tatsächlichen Kosten fallen individuell aus und hängen von der gewählten Wärmepumpe, den baulichen Gegebenheiten und dem Umfang der erforderlichen Arbeiten ab. Im Neubau ist der Keller-Einbau meist günstiger als im Altbau, da sich die Voraussetzungen von Anfang an einplanen lassen. Die staatliche Förderung über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten Sie unabhängig vom Aufstellort, auch die anfallenden Installationskosten sind dabei förderfähig.

FAQ: Wärmepumpe im Keller aufstellen

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Wie lange dauert es, eine Wärmepumpe im Keller einzubauen?

Der Einbau durch einen qualifizierten Fachbetrieb dauert bei einer Wärmepumpe für den Keller je nach Komplexität ungefähr drei bis fünf Tage. Bei umfangreicheren Umbauten kann die Installation auch bis zu einer Woche in Anspruch nehmen.

Kann man eine Luftwärmepumpe auf dem Dachboden statt im Keller aufstellen?

Luftwärmepumpen können grundsätzlich auch auf dem Dachboden installiert werden, sofern der Untergrund statisch tragfähig ist und der Transport ins Dachgeschoss realisierbar ist. Allerdings sind die Leitungswege zur Heizungsverteilung im Keller deutlich kürzer.

Kann das Außengerät einer Wärmepumpe auch im Keller stehen?

Ein klassisches Außengerät ist für die Außenaufstellung konzipiert und kann nicht einfach in den Keller gestellt werden. Für eine vollständige Kelleraufstellung benötigen Sie spezielle Monoblock-Wärmepumpen zur Innenaufstellung, welche die Außenluft über Luftkanäle ansaugen.

Kann man eine Luft-Luft-Wärmepumpe im Keller aufstellen?

Luft-Luft-Wärmepumpen, besser bekannt als reversible Split-Klimaanlagen (Klimageräte mit Heizfunktion), sind für die Raumklimatisierung konzipiert, nicht für den Anschluss an ein wassergeführtes Heizsystem. Eine Installation im Keller ist daher nicht sinnvoll, da das Gerät die erwärmte Luft direkt in die zu beheizenden Räume bläst.